Historie

Endlich Cantis!

Der Umbau ist abgeschlossen und die ersten 50 km sind eingetütet. Mein kurzes Fazit: Ich bin begeistert. In Sachen Dosierbarkeit, Druckpunkt und natürlich Optik sind die Cantis den unsäglichen Mini-Vs deutlich überlegen. Die maximale Bremspower ist ein wenig geringer, was in der Praxis aber keineswegs stört. Im CX-Sport wird sowieso nur verzögert und nicht gebremst.

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Alles Gute, Baxter!

Baxter hat Geburtstag. An dieser Stelle die besten Wünsche fürs neue Lebensjahr und viele schöne und unfallfreie Kilometer.

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Rekord

Mein heutiges Training fand über weite Strecken unter diversen Brücken in Wuppertal statt. Grund war der immer wieder einsetzende heftige Regen. Am Ende stand dann ein phänomenaler Schnitt von 23,8 km/h auf der Uhr. Wahnsinn.

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Freitags-Tour

Oder auch: „Mini-V-Abschiedstour“. Denn nach der Tour wurde mein Querrad standesgemäß auf Cantilever-Bremsen umgerüstet. Erste Erfahrungen gibt es spätestens am nächsten Freitag.

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Vuelta Superlite (12/16) - Mein Fazit

Vier Wochen Vuelta Superlite - 1.000 km - 13.000 hm - Zeit für ein Fazit. Möglich gemacht hat dieser kleine Test erst der glückliche Umstand, dass ich den Satz im Neuzustand zum absoluten Dumpingpreis über ein bekanntes Radsportforum beziehen konnte. Vorher wäre ich sicherlich nicht auf die Idee gekommen, den etatmäßigen Laufradsatz (Mavic Open S.U.P Ceramic / Campagnolo Record) am Bianchi gegen einen Satz Superlite auszutauschen.

Erste Amtshandlung: Ab auf die Waage damit. Und schon folgte die erste Ernüchterung: 1926 g inkl. Velox-Felgenband. Felgenband rotiert nun mal mit, da beißt die Maus keinen Faden ab. Die Herstellerangabe von 1850 g ist somit obsolet. Das ist mal 'ne echte Hausnummer in der 300-€-Klasse. Trotzdem war die Neugierde groß. Also zügig auf die Straße mit den 2-Kilo-Bombern. Erster Eindruck: Sound vorhanden, aber unter den Erwartungen. Das Abrollgeräusch ist satt, der Freilauf knattert knapp unter Campa-Niveau. Die Beschleunigungswerte sind gefühlt gar nicht mal so schlimm, wie das Gewicht befürchten lässt. Nach 2 km Stadtverkehr gab's dann auch schon die erste Abfahrt. Und was für eine. Die Superlites sind in der Abfahrt die schlimmsten Waffen, die ich jemals am Rad hatte. Unfassbar, wie schnell der Tacho nach oben schnellt. Ungewohnt für mich, ständig an der Bremse hängen zu müssen, um nicht die vorausfahrenden Autos überholen zu müssen. Auch im flachen bis welligen Terrain sind die Dinger auf den ersten Blick ein echter Spaßmacher. Den Geschwindigkeitsvorteil gegenüber einem klassischen Laufrad hätte ich zwar höher eingeschätzt, aber er ist immerhin spürbar. Schaltfaul wie ich bin drücke ich kleine Hügel auch gerne mal auf dem 53er im Wiegetritt weg. Hier macht mir die Seitensteifigkeit der Vueltas aber ein Strich durch die Rechnung. Es ist deutlich zu hören, wie die Felgenflanken rhythmisch an die Bremsbeläge knallen. Und das bei 70 kg Fahrergewicht (!!!). An längeren Anstiegen der nächste Wermutstropfen: Die Teile sind ein echter Anker. 1926 g - und jedes einzelne spürt man. Im Vergleich zu meines Ksyrium ES absolut indiskutabel schlecht. Die insgesamt 28 Speichen neigen übrigens dazu, wenig angenehme Geräusche zu produzieren. Brunox sorgt hier für Abhilfe.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass diese Laufräder langfristig für mich absolut keine Option sind. Die Nachteile überwiegen für mich einfach.

Mein Fazit:


Für die knackige Trainingsrunde im flachen bis welligen Terrain durchaus geeignet. Am Berg ein Anker, aber das kann ja beim Training durchaus erwünscht sein. Schwerere Jungs ab 75 kg sollten aber lieber bei der Konkurrenz nach Alternativen schauen - und die gibt es für 300 € reichlich.

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Ausklang

Ein Tag klingt aus. Dasselbe gilt auch fast schon wieder für die Saison 2009. Die große Motivation für lange Distanzen fehlt zur Zeit. Ich sehe mein Rennrad in diesen Tagen als reines Fitnessgerät. Anderthalb bis zwei Stunden und gut is’.

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Technische Probleme

Aufgrund einer Traffic-Überschreitung wird es im Restmonat August zu einigen Verbindungsproblemen kommen. Ich werde versuchen, das Problem zeitnah in den Griff zu bekommen. Ansonsten geht es erst wieder ab dem 01. September wie gewohnt weiter.

Rien ne va plus

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Kurvenreich

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Freitags-Tour

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Sengbachtalsperre: Fast wöchentlich gibt es neue Perspektiven zu entdecken

„Der heißeste Tag des Jahres“

Bei mir ist davon nicht viel angekommen. Zugegeben, teilweise kletterte das digitale Quecksilber auch mal über 30°C, aber ansonsten war das wettertechnisch heute ein ganz schöner Rohrkrepierer.

Meinem Rücken geht es übrigens wieder besser. Die Muskelverhärtung geht spürbar zurück. Seit zwei Tagen bin ich wieder im Training.

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Pause

Die nächsten Tage werde ich damit verbringen, eine hartnäckige und schmerzhafte Muskelverhärtung im Rücken, mit der ich mich bereits seit anderthalb Wochen rumquäle, richtig auszukurieren. In dieser Zeit wird auch mein Blog auf Sparflamme laufen.

Final Sequence 2009



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TdBL 2009 - Final Stage

Das Finale - zum ersten Mal auf unbefestigten Wegen. Über Burgholz, Müngsten, Burg, Glüder und Hästen führte die letzte Etappe der TdBL 2009. Auch in diesem Jahr wird natürlich nicht auf die völlig unverhältnismäßige und selbstdarstellerische Final Sequence verzichtet. 2007 diente der Altenberger Dom als Kulisse, 2008 das Schloß Bensberg. Und dieses Jahr? Dazu später mehr …


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TdBL 2009 - Stage 11

Sonne in Solingen, Nieselregen Richtung Kürten. Heute ging’s bei wechselhaften Bedingungen noch einmal 3,5 Stunden durchs Bergische. Es war die letzte Straßenetappe der diesjährigen TdBL.

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Halbmisslungene Selbstauslöserspielerei: Zwischen Boxberg und Purd

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Viel Gegend in Wickersberg

TdBL 2009 - Stage 10

Schön war’s nicht, aber immerhin schön bekloppt: Zwei Stunden Radfahren bei Dauerregen. Die zehnte Etappe verlangte mal wieder nach mentaler Stärke.

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TdBL 2009 - Stage 9

Die TdBL 2009 hat ihre erste Regenfahrt - und leider wird es nicht die letzte bleiben. Schon für morgen deutet sich die nächste Wasserschlacht an. Besserung ist erst für Donnerstag in Sicht.

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Schienenbus ./. Umbau-Wagen

Die Sambatrasse in Wuppertal hat den Schienenbus, die Korkenziehertrasse in Solingen seit heute zwei vergammelte Umbau-Wagen.

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Umbau-Wagen: Wie lange bleiben die wohl graffitifrei?

Trostloser Tag

Für 90 Minuten Radfahren hat es trotzdem gereicht.

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20°C, Nieselregen, Nebelsuppe

TdBL 2009 - Stage 8

Freitag ist Geländetag - das ändert sich auch nicht während der TdBL. Nach 300 km (3.600 hm) in drei Tagen war eine lockere Runde mit dem Querrad heute genau das Richtige für Körper und Geist. Ein paar sehenswerte Aufnahmen sind auch diesmal entstanden.

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Nox Crossfire 1 vor dem Kriegerdenkmal Solingen Höhrath

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„Rund um die Sengbach“: Kurzer Fotohalt

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Remscheid am Horizont

TdBL 2009 - Stage 7

Bei Temperaturen von über 30°C ging es heute über altbekannte Strecken im Bergischen. Am Ende standen 91 km auf der Uhr. Für die entsprechenden Höhenmeter sorgten der Klingenring, der Anstieg nach Blecher sowie Teile der WM-Strecke von 1954. Nervig: Zwei schleichende Plattfüße kosteten uns Zeit und mir einige Nerven.

Stammlesern wird sicherlich schnell der hochprofilige Laufradsatz an meinem Bianchi auffallen. Der ist auch der einzige Grund, warum mein Trek Madone in den letzten beiden Tagen eine kleine Pause einlegen durfte. Über ein großes deutsches Radsportforum konnte ich mir extrem günstig einen Satz Vuelta Superlite (12/16) sichern, den ich ich den letzten beiden Tagen auf Herz und Nieren getestet habe. Steile Rampen, lange Anstiege, schnelle Abfahrten, flache „Zeitfahrabschnitte“ - alles war dabei. Weitere Testtage folgen. Trotz oder gerade weil ich diesen Laufrädern immer sehr kritisch begegnet bin, wollte ich mir die Chance auf einen Praxistest nicht entgehen lassen. Ein ausführliches Fazit folgt.

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Auftanken in Glüder

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Einkehren oder …

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… Reifenpanne beheben? Die unschöne Pflichtaufgabe machte das Rennen.

TdBL 2009 - Stage 6

Die 6. Etappe (102 km / 1233 hm) führte uns heute u.a. über Wipperfürth, Jörgensmühle, Wipperfeld, Boxberg, Purd und Wickersberg.

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Anspruchsvoller Anstieg von Purd nach Boxberg

TdBL 2009 - Stage 5

Über 107 km ging es heute u.a. zu den Kreuzen in Ommerborn. Der geschätze Kollege Falk Füllers von fuellers-cycling.de gab uns bereits im Juli des vergangenen Jahres diesen tollen Sightseeing-Tipp. Er hat nicht zu viel versprochen. Die Anfahrt ist für Rennradfahrer ein echter Leckerbissen, die Landschaft ein Traum. Beeindruckend, wenn aus Wipperfeld kommend irgendwann die Kreuze am Horizont erscheinen.

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„Garmin for the rest of us“: Das hochmoderne Präzisionsinstrument hat Baxter und mich auch heute nicht im Stich gelassen

Projekt Winterrad 2009/2010 abgeschlossen

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Mehrere Jahre BaxterCycling

Konkret heisst das: Drei Jahre BaxterCycling. Ich schließe mich den zahlreichen Gratulanten an.

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