Historie

Alles Gute!

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Eine Woche später: 22°C weniger

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Nicht mein Wetter

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38°C: Der Schnitt (noch) überraschend hoch

Glück im Unglück

Eine recht unschöne Reifenpanne ereilte mich heute nur wenige Meter vor meiner Haustüre.

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Bechener Esel

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Hält

Das Einkleben der Aheadkralle hat glücklicherweise funktioniert. Die Kralle hält bombenfest und der Steuersatz lässt sich ohne Probleme justieren.

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10.000 km

Dank einer schönen Tour zusammen mit Baxter habe ich heute bei allerbestem Sommerwetter die magische Grenze durchbrochen …

Kuriosität am Rande: Auch letztes Jahr stand die Uhr nach dem Durchbrechen der 10.000-km-Marke bei exakt 10.020,45 km.

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Rennradtour mit Baxter

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Malerwinkel/Altenberger Dom: kurze Rast

Selbst ist der Spencer

Zweite Chance für meine 4ZA-Gabel: Man nehme: Epoxidharzkleber, eine passende Alu-Hülse (ca. 40 mm lang) und eine 1“ Aheadkralle. Die Kralle schlägt man in die Hülse, die Hülse klebt man mit reichlich Epoxidharzkleber in den Gabelschaft. In der Theorie soll diese Lösung einwandfrei funktionieren und nebenbei auch noch etwas Gewicht sparen. Ich hoffe, dass diese Konstruktion auch den Praxistest übersteht. Ich werde in jedem Fall noch bis mindestens Sonntag warten, damit der Kleber anständig aushärten kann.

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Es soll wohl nicht sein

Nie wieder Expander! So mein Fazit nach zwei weiteren Testfahrten. Ich weiß nicht woran es liegt, aber das Teil ist funktioniert einfach nicht richtig. Nach kurzen Recherchen in diversen Foren bin ich (zum Glück) zu dem Ergebnis gekommen, dass ich nicht der Einzige bin, der an dem Ding verzweifelt. Per E-Mail bekam ich den Hinweis, dass ich nach dem Einstellen des Steuersatzes den Expander einfach wieder entfernen solle, da er nach dem Festziehen der Vorbauschrauben sowieso keine Funktion mehr habe. Somit wären die Knackgeräusche eliminiert. Das ist natürlich richtig - zumindest theoretisch. In der Praxis hat sich leider gezeigt, dass bereits nach einigen scharfen Bremsmanövern der Steuersatz gelockert war. Das einzig Positive: Ohne Expander ist das Knacken in der Tat weg. Offensichtlich gibt es bei meinem Ridley ein unglückliches Zusammenspiel der entsprechenden Komponenten, das dazu führt, dass man aus drei Varianten wählen kann:

a) Expander mit tüchtig Montagepaste montieren, Steuersatz einstellen, mit diversen unschönen Knackgeräuschen leben, nach 200 km Steuersatz neu einstellen

b) Expander montieren, Steuersatz einstellen, Vorbauschrauben festziehen, Expander entfernen; Knacken ist weg, Steuersatz muss ca. alle 10 km (!) neu eingestellt werden

c) neue Gabel kaufen

Ich habe mich für c) entschieden. Hier erwartete mich dann direkt das nächste Problem, da die Gabel über den kompletten Gabelschaft eine deutlich seh- und spürbare Kerbe aufweist. Offensichtlich wurde hier - von wem auch immer - recht rustikal mit einem Messer eine Schutzfolie o.ä. entfernt. Die Gabel ist natürlich neu und wurde direkt bei Amazon bestellt (kein Marketplace). Tolle Sache. Das Teil ist bereits wieder auf dem Rückweg.

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So weit - 1000 km Ridley Orion

Nach 1000 km ist es Zeit für ein erstes kleines Fazit. Insgesamt bin ich nur leidlich zufrieden. Um mit etwas Positivem anzufangen: Die Geometrie ist perfekt. Der Rahmen passt wie angegossen. Die Fahreigenschaften sind in Ordnung. Auf Abfahrten sehr sicher, keine Spur von Flattern. Ansonsten sehr steif und agil. Auf schlechtem Untergrund allerdings sehr anfällig für Vibrationen. Insgesamt kommt das Rad nicht an mein Trek Madone von 2007 heran. Ein echtes Problem stellt der FSA-Expander dar. Dieser neigt zum Knacken und klemmt den Steuersatz leider nicht wirklich zuverlässig. Kurz- bis mittelfristig werde ich wohl noch in eine andere Gabel investieren. Das verbaute Modell (4ZA Fenix) macht technisch einen etwas fragwürdigen Eindruck: Gewicht >500 g, Alu-Schaft mit Carbonummantelung, offizielles Aheadkrallenverbot. Evtl. lässt sich mit einer anderen besseren Gabel auch noch ein wenig am allgemeinen Fahrverhalten schrauben. Ich will es hoffen.

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Monatsstatistik Juli 2012

Im Fahrtenbuch stehen 31 Trainingseinheiten (31 x Rennrad) mit insgesamt 1495,40 km.