Historie

TdBL 2009 - Stage 4

Zum Abschluss der ersten TdBL-Woche gab es heute eine 75 km lange Cyclocross-Runde. Fast schon Tradition: Der Abstecher nach Leichlingen-Balken. Auf dem Weg dorthin gab es auch einen kurzen Halt beim Müllerhof in Leichlingen. Das märchenhafte Anwesen in Privatbesitz wartet seit rund 18 Jahren auf die Fertigstellung. Sehenswerte Impressionen dieses surrealen Szenarios:

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Meine Wenigkeit beim Überqueren der Wupper:

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TdBL 2009 - Stage 3

103 km gegen den Wind. Ohne Baxter mit seinen Zeitfahrqualitäten wäre ich heute wohl teilweise ungewollt rückwärts gefahren.

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TdBL 2009 - Stage 2

Hauptsache Höhenmeter - 1.700 standen am Ende auf der Uhr. Ein paar Impressionen der heutigen Etappe über Solingen-Widdert, Wermelskirchen, Dhünn, Blecher und Burscheid:

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Beeindruckende Landschaft: Der Fahrer wird zur Randnotiz

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Baxter will’s wissen: Mit 70 km/h Richtung Altenberger Dom - dass ich dabei einhändig die Kurven anbremse möchte ich nicht kommentieren

TdBL 2009 - Stage 1

Die Eckdaten der heutigen ersten Etappe können sich sehen lassen:

Distanz: 95 km
Höhenmeter: rd. 1.100
Schnitt: knapp 32 km/h

Ab und zu darf man die Pulsuhr auch mal vergessen.

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Nur noch Kleinigkeiten …

… bis zur Fertigstellung meines aktuellen Projekts.

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Tour de Bergisch Land 2009 - „light“

9 Stages - Full Passion. 9 intensive Etappen durchs Bergische Land, neue Routen, altbekannte Fixpunkte.

Lange Zeit sah es so aus, als würde wir auf unsere alljährliche Rundreise durchs Bergische Land in diesem Jahr verzichten. Der Grund ist ganz simpel: Baxter und ich zelebrieren den Radsport seit November 2008 in einer zuvor nicht erreichten Intensität. Seit Mai stehen fast jeden Abend über 100 km auf der Uhr. Frühere Touren-Highlights gehören heute zum Tagesgeschäft. Das im Rahmen einer TdBL zu toppen ist nicht einfach. Aus diesem Grund versuchen wir es erst gar nicht. Wir beschränken uns auf 9 intensive Etappen und versuchen ein paar neue Routen und Sehenswürdigkeiten im Bergischen Land zu erkunden.
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Brille beschlagen?

Der Chef hat die Patentlösung:

Freitags-Tour

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Wolkenverhangen: April-Wetter Ende Juli

Arboretum Burgholz

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Endstation II

Diesmal mit dem passenden Geröhr. Beide Objekte haben ihren Zenit seit geraumer Zeit überschritten. Das Wheeler, in Fachkreisen auch „Regenwaffe“ genannt, kam heute nur zum Einsatz, weil diverse Wetterdienste Gewitter und Starkregen mit einer Wahrscheinlichkeit von 99% vorhersagten. Da bin ich wohl heute in genau diesem einen Prozent gefahren.

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Endstation

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Schilderwald mal anders

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Neues Projekt: Winterrad 2009/2010

Eigentlich ist es ein Gemeinschaftsprojekt, denn auch Baxter konnte ein Escape Crossbow-Rahmenset (hergestellt von Ridley) zum absoluten Schnäppchenkurs ergattern. Auch wenn der Rahmen eine echte Schönheit ist, in der Trendfarbe Weiß daherkommt und mit Weltmeisterstreifen verziert ist, wird es ein relativ kompromissloses Low-Budget-Projekt. Auf etablierte und langlebige Teile werde ich aber trotzdem nicht verzichten müssen. Allerdings wird meine bisherige „Regenwaffe“ mit ihrer kompletten Shimano 600 Ultegra-Gruppe als Teilespender herhalten müssen. Zu verschmerzen, da das Wheeler sowieso den inoffiziellen „End-of-life“-Status erreicht hat und das Escape - ausgerüstet mit Schutzblechen - auch die Funktion eines Regenrads übernehmen kann und soll. Ich werde den Aufbau an dieser Stelle in Etappen dokumentieren.

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Ruhetag

Den heutigen Ruhetag habe ich u.a. mit der Pflege meines Zweitrads verbracht. Ein kleines Update gab es auch: Aus Veloce wurde Centaur Carbon.

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Freitags-Tour

Vorhergesagt waren schlimmste Gewitter und Dauerregen. Herausgekommen sind über 25°C und Sonne satt. Also wurden die Regenräder links liegen gelassen und es ging für entspannte 55 km doch noch auf den Crosser. Das tat nach einer eintönigen und harten Trainingswoche mit dem Rennrad richtig gut.

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Wo geht's denn hier nach Solingen?

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LIVESTRONG

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Und was ist mit Radsport?

Wobei auch der Radsport in diesen Tagen relativ wenig Spaß macht. Bei der Tour wird gebummelt und auch bei mir scheint zur Zeit ein wenig die Luft raus zu sein. Die Motivation - insbesondere für längere Touren - hält sich doch in recht überschaubaren Grenzen.

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Nichts als Ärger

Sommerferien in NRW - und die Deutschen bleiben zu Hause. Oder besser gesagt: Sie fahren mit leidlich gepflegten Kraftfahrzeugen der unteren Mittelklasse, das „H-Kennzeichen“ ist in Sicht, über die hiesigen Straßen. Ganz offensichtlich stets auf der Suche nach einem Ventil für angestaute Frustration. Das Ventil ist schnell gefunden. Wer kriegt’s ab? Genau, der gemeine Rennradfahrer. Bei Sonnenschein zufrieden und mit einem Lächeln im Gesicht der favorisierten Sportart nachgehen. So geht’s ja auch wirklich nicht. Also wird erzogen („Ey, da is’ ein Radweg …“), gepöbelt, gedrängelt und zu dicht überholt, was das Zeug hält. Gut, die meisten Autofahrer werden es zwar nachher bereuen, ausgerechnet in mir ein Ventil gefunden zu haben (die nächste rote Ampel kommt bestimmt), aber soll das jetzt wirklich bis zum 14.08. so weitergehen? Immerhin kann ich auf meiner inoffiziellen „Vollpfostenliste“ bereits drei Einträge verbuchen - von gestern bis heute! Diese Liste beinhaltet lediglich diejenigen, mit denen ich mindestens einen Satz wechseln konnte und somit einen erschreckenden Einblick in das Seelenleben und die Denkweise eines Autofahrers bekommen konnte.

„Regenüberschuhe for the rest of us“

Die ersten Regenüberschuhe, die auch nach 90 Minuten Dauerregen und Wasserbeschuss von allen Seiten zu 100% dicht gehalten haben: Handelsübliche Gefrierbeutel. Aus kosmetischen Gründen empfehle ich aber, darüber ein paar Neoprenüberschuhe zu tragen.

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Freitags-Tour

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Wasserschlacht: Kurze Verschnaufpause unter der B229

The same procedure as yesterday

Und für morgen deutet sich mal wieder eine freitägliche Wasserschlacht an.

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Wenig Zeit, wenig Wetter, wenig Lust

Eine kleine 12x30-Einheit ist aber immer drin. Im Prinzip simuliere ich damit ein 90-minütiges Rollentraining. Effektiv und schnell erledigt. Tut auch mal gut, wenn sich nicht alles den ganzen Tag ums Training dreht.

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April-Wetter im Juli: Hier war’s mal ausnahmsweise trocken - Die „Regenwaffe“ war trotzdem die richtige Wahl

Dampfende Straßen

Mal wieder nass bis auf die Haut geworden, dazu gefroren wie selten zuvor. Gestartet bin ich bei knapp 30°C, eine Stunde später zeigte das Thermometer gerade noch 16°C. Wenn ich in den nächsten Tagen krank werde, weiß ich genau, wann und wo ich mir das eingefangen habe.

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Welches Getier musste hier Federn lassen?

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Vive le Tour


Projekt 8: 22 Sekunden auf Contador. Machbar.

Freitags-Tour …

… mit neuen Pneus:

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Land unter

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Fotohalt

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