Historie
Teile und Technik

Frohe Ostern!

Ostern2014

Eye Of The Eagle

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2000 Lumen für 30 Euro: China macht’s möglich.

Schweres Geschütz

Der mit Abstand wärmste Handschuh, der mir in zehn Jahren Radsport untergekommen ist. Bei 5°C und mehr definitiv schon zu warm. Einziger Nachteil: Nach jeder Wäsche brauchen die Teile gute drei Tage auf der Heizung, um komplett zu trocknen.

Aktueller Kostenpunkt: 32,49 € bei Planet-X.

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Planet X 100% Waterproof Lobster Glove

Thanks to „Mr. CRUD“

Vor zwei Wochen bekam ich eine nette E-Mail von „Mr. Crud“ höchstpersönlich. Inhalt: Über Google ist er auf mein Blog gestoßen und hat gesehen, dass mir mal wieder mein Schutzblech abgeraucht ist. Ich solle ihm doch bitte meine Adresse mitteilen. Das Ergebnis kam heute mit DHL. Ein nagelneuer Komplettsatz Crud Roadracer MK2.

Great Customer Service. Many Thanks!

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Hattrick

Das dritte Mal in diesem Jahr, dass mir ein Schutzblech flöten geht.

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Crud Roadracer MK2

Valve Cap ... Not Cool

Der Chef hat’s einfach drauf …

Gebrochenes Schutzblech zum Zweiten

Mal wieder ein gebrochenes Schutzblech. Der Kandidat diesmal: Crud Roadracer MKII. Ursache: Ast. Immerhin verfügt das MKII über eine gut funktionierende Sollbruchstelle, wie das Foto beweist. Eine ungewollte Vollbremsung, wie ich sie bereits durch ein gebrochenes Raceblade Long erlebt habe, blieb mir dadurch erspart.

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Der Service stimmt

Komplettaustausch für meine in jeder Hinsicht defekten (siehe Eintrag vom 09.01.2014) Raceblade Long. Ob ich sie wieder montieren werde? Eher nicht ...

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Nichts als Ärger: SKS Raceblade Long

Auf dem Papier bieten die Raceblade Long von SKS in Sachen Handhabung und Schutz sicher das beste Konzept, in der Praxis erweisen sich die Dinger aber leider als komplett untauglich. Hauptproblem: Brüche und Materialversagen allenthalben. Die Rahmenhalterungen brechen, die Schützer selbst brechen, die Schnellspannverschlüsse verweigern in schöner Regelmäßigkeit ihren Dienst. Besonders unschön: Eine gebrochene Halterung am Hinterrad sorgte dafür, dass das Schutzblech zwischen Rahmen und Laufrad gezogen wurde und so vollkommen unvermittelt eine Vollbremsung ausgelöst hat. Es braucht wenig Phantasie, um sich vorzustellen, dass das mit ein wenig Pech zu einem Kapitalen Unfall führen kann. Ich habe die ganze Chose wieder eingetütet und mit einem Schrieb an SKS gesendet. Mal schauen, wie der Laden nun reagiert.

Einstweilen habe ich meine Crud Roadracer MKII wieder aus der Versenkung geholt. Die Montage ist zwar fummelig bis nervig, aber wenigsten kann man mit den Teilen auch im Regen ohne mulmiges Gefühl fahren.
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SKS Germany

Dieser Tage habe ich die hintere Verlängerung meiner SKS Raceblade Long während einer Ausfahrt verloren. Kurze Mail an SKS Germany genügte und das benötigte Ersatzteil lag kostenlos im Briefkasten. Der Service ist absolut top, die durchaus guten Schutzbleche könnten hier und da aber noch ein paar Verbesserungen gebrauchen …


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Rebuild the Nox

Die letzte Tour gab es am 15.03.2013, fast genauso lange lag mein Nox als Fragment in der Ecke. Zu sehr hatte der harte Winter den Teilen zugesetzt. Einiges wurde entsorgt, einiges kam an mein Regenrad. Jetzt der kleine Selbstversuch: Neuaufbau ohne Neuinvestition möglich? Ja! Die Restekiste gab einiges her. Nun steht er wieder fahrbereit da, mein treuer Winterbegleiter. Neu sind:

Shimano 600 Ultegra STI 8-fach von 1994
Shimano 8-fach Kassette 12-25 (subventioniert durch Baxter)
KMC 9-fach Kette
Dura Ace 7800 Umwerfer gegen RX 100 8-fach getauscht
neue Steuersatzlager
rechtes Lager Hollowtech II erneuert
Züge komplett erneuert (Shimano SIS & SLR)

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Hat ja lange gehalten ...

Nach knapp 4 Wochen und 14 Touren gibt es bereits ein ernstes Problem mit meinem Storck Scenario. Die Verschraubung des Hinterbaus - meiner Meinung nach grundsätzlich eine recht krude Konstruktion - hat sich gelöst. Daraus resultieren ein deutlich spürbares Spiel und sporadisches Knacken. Hauptproblem: Die Schrauben lassen sich aktuell weder weiter lösen noch nachziehen. Vermutlich liegt’s am Schraubenkleber. Der Service von Storck ist informiert, hüllt sich aber seit Donnerstag in Schweigen.


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Storck Scenario - Stand der Dinge

Analog zum Wetter kommt auch der Aufbau meines neuen Schlechtwetterrads endlich in Schwung.

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Frohe Ostern!

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Alle Jahre wieder ...

Kona Zing

Vor etwa 2000 Jahren war dieses Rad für wenige Wochen mein Winterrad. Umso verblüffender, dass es Leute gibt, die sich heute noch mit dieser Ausgeburt an Hässlichkeit schmücken - und dafür auch noch mein Foto von damals verwenden.


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Storck Scenario

Neue Basis für mein universelles Schlechtwetter-, Regen- und Winterrad.
Mein Wilier ist damit bald Geschichte.

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The one and only

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Man lernt nie aus

Crud Roadracer Schutzbleche sind mehr oder weniger nicht schneetauglich. Die Geräuschkulisse ist enorm, der Rollwiderstand geht schwer in den Bereich Vollgummireifen. Wieder was gelernt.

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Speed Limit

Neue Bremsen für mein Trek Madone: Bontrager Speed Limit.

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Crud Roadracer MK2

Erstmontage: Grauenvoll. Gute zwei Stunden und viele Nerven haben mich die Teile gekostet. In der Praxis haben sie sich aber heute gut bewährt. Wider Erwarten sogar schleiffrei. Damit hätte ich nach der Montage nicht gerechnet, sitzen die Schutzbleche doch stellenweise extrem eng am Reifen. Die Gesamtperformance ist gut, aber nicht überragend. Ich hätte insgesamt einfach etwas mehr erwartet.

Nachtrag 11.01.2013: Nach einem weiteren Einsatz im Dauerregen muss ich anmerken, dass sich mein Eindruck positiv entwickelt hat. Die Montage geht mittlerweile sogar recht flott von der Hand. Übung ist hier offensichtlich alles. Die Performance werde ich weiter versuchen zu pimpen. Ein Zubehörset, welches ich mir direkt beim Hersteller in England für rd. 8 Euro bestellt habe, sollte es mir ermöglichen, das vordere Schutzblech zu verlängern und das hintere - vor allem aus optischen Gründen - zu verkürzen. Ich werde weiter berichten.

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Runderneuerung

Nach unzähligen Regenkilometern war mal wieder eine umfangreiche Renovierung meines Wilier vonnöten. Folgende Teile sind neu:

Ultegra 6600 STI (vorher Tiagra 4400 9-fach)
Dura Ace 7800 Kurbel 53/42 (vorher 105 5600)
105 5610 Pedale (vorher PD-R540)
105 5600 Kassette (vorher SRAM PG-950)
Dura Ace 7801 Kette (vorher Dura Ace 7701)
Ritchey Pro Sattelstütze (vorher Ritchey WCS)
Ritchey Comp Streem Lenker (vorher Race Face Cadence)
Shimano WH-R 501 LRS (vorher CXP 22/Tiagra)

Ausserdem sind zur Zeit Grand Prix 4000s Reifen montiert, nachdem ich während der letzten 6 Ausfahrten mit den billigen Vittoria Rubino 5 (!) Pannen zu verzeichnen hatte. Heute ging es dann auch direkt mal pannenfrei durch.

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Zweitrad Ridley Orion - Aktueller Stand

So bleibt’s erst mal: Chorus/Centaur-Mix, Cosmics, WCS-Parts. Unspektakulär, alltagstauglich, schlicht.

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7-Time Tour de France Winner

Mit großem Aufwand habe ich mein Trek Madone (Modell 2007) in Sachen Toursiege auf den aktuellen Stand gebracht.

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Sigma 1706 HR verloren

In der Hoffnung, dass der Finder über Google diese Seite findet: Ich habe heute gegen 13:00 Uhr im Raum Wermelskirchen meinen Sigma 1706 HR DTS Radcomputer verloren. Der ehrliche Finder erhält 20 Euro Finderlohn. Kontaktdaten sind im Impressum zu finden.

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Pimp my Raceblade

In diesen Tagen ist das Regenrad leider wieder in der heavy rotation. Aus diesem Anlass habe ich das vordere Schutzblech - von Werk aus viel zu kurz - mit einem fast schon historischen Schmutzfänger gepimpt.

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Karstadt: DM 1.95

Moderater Leichtbau

Neue Sattelstütze für mein Ridley Orion: Ritchey WCS Carbon. Gewichtsersparnis rd. 80 g. Immerhin.

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Hält

Das Einkleben der Aheadkralle hat glücklicherweise funktioniert. Die Kralle hält bombenfest und der Steuersatz lässt sich ohne Probleme justieren.

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Selbst ist der Spencer

Zweite Chance für meine 4ZA-Gabel: Man nehme: Epoxidharzkleber, eine passende Alu-Hülse (ca. 40 mm lang) und eine 1“ Aheadkralle. Die Kralle schlägt man in die Hülse, die Hülse klebt man mit reichlich Epoxidharzkleber in den Gabelschaft. In der Theorie soll diese Lösung einwandfrei funktionieren und nebenbei auch noch etwas Gewicht sparen. Ich hoffe, dass diese Konstruktion auch den Praxistest übersteht. Ich werde in jedem Fall noch bis mindestens Sonntag warten, damit der Kleber anständig aushärten kann.

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Es soll wohl nicht sein

Nie wieder Expander! So mein Fazit nach zwei weiteren Testfahrten. Ich weiß nicht woran es liegt, aber das Teil ist funktioniert einfach nicht richtig. Nach kurzen Recherchen in diversen Foren bin ich (zum Glück) zu dem Ergebnis gekommen, dass ich nicht der Einzige bin, der an dem Ding verzweifelt. Per E-Mail bekam ich den Hinweis, dass ich nach dem Einstellen des Steuersatzes den Expander einfach wieder entfernen solle, da er nach dem Festziehen der Vorbauschrauben sowieso keine Funktion mehr habe. Somit wären die Knackgeräusche eliminiert. Das ist natürlich richtig - zumindest theoretisch. In der Praxis hat sich leider gezeigt, dass bereits nach einigen scharfen Bremsmanövern der Steuersatz gelockert war. Das einzig Positive: Ohne Expander ist das Knacken in der Tat weg. Offensichtlich gibt es bei meinem Ridley ein unglückliches Zusammenspiel der entsprechenden Komponenten, das dazu führt, dass man aus drei Varianten wählen kann:

a) Expander mit tüchtig Montagepaste montieren, Steuersatz einstellen, mit diversen unschönen Knackgeräuschen leben, nach 200 km Steuersatz neu einstellen

b) Expander montieren, Steuersatz einstellen, Vorbauschrauben festziehen, Expander entfernen; Knacken ist weg, Steuersatz muss ca. alle 10 km (!) neu eingestellt werden

c) neue Gabel kaufen

Ich habe mich für c) entschieden. Hier erwartete mich dann direkt das nächste Problem, da die Gabel über den kompletten Gabelschaft eine deutlich seh- und spürbare Kerbe aufweist. Offensichtlich wurde hier - von wem auch immer - recht rustikal mit einem Messer eine Schutzfolie o.ä. entfernt. Die Gabel ist natürlich neu und wurde direkt bei Amazon bestellt (kein Marketplace). Tolle Sache. Das Teil ist bereits wieder auf dem Rückweg.

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So weit - 1000 km Ridley Orion

Nach 1000 km ist es Zeit für ein erstes kleines Fazit. Insgesamt bin ich nur leidlich zufrieden. Um mit etwas Positivem anzufangen: Die Geometrie ist perfekt. Der Rahmen passt wie angegossen. Die Fahreigenschaften sind in Ordnung. Auf Abfahrten sehr sicher, keine Spur von Flattern. Ansonsten sehr steif und agil. Auf schlechtem Untergrund allerdings sehr anfällig für Vibrationen. Insgesamt kommt das Rad nicht an mein Trek Madone von 2007 heran. Ein echtes Problem stellt der FSA-Expander dar. Dieser neigt zum Knacken und klemmt den Steuersatz leider nicht wirklich zuverlässig. Kurz- bis mittelfristig werde ich wohl noch in eine andere Gabel investieren. Das verbaute Modell (4ZA Fenix) macht technisch einen etwas fragwürdigen Eindruck: Gewicht >500 g, Alu-Schaft mit Carbonummantelung, offizielles Aheadkrallenverbot. Evtl. lässt sich mit einer anderen besseren Gabel auch noch ein wenig am allgemeinen Fahrverhalten schrauben. Ich will es hoffen.

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Facelift

Kleines Facelift für mein Regenrad: neue Reifen, Lenker und Vorbau turnusmäßig getauscht. Sieht zwar m.E. ganz nett aus und fährt sich auch erstaunlich gut, sollte in den Sommermonaten aber eigentlich in der letzten Ecke des Kellers stehen. Stattdessen befindet sich der Hobel leider in einer unerfreulichen Heavy Rotation.

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Klassischer geht's kaum

Neues Cockpit für mein Ridley Orion: Ritchey WCS 4 Axis Vorbau und Ritchey WCS Classic (Shallow) Lenker. Beides in non-oversize und mit aktuellen Labels versehen. Nach meinem Kenntnisstand gab es die Teile so nie auf dem freien Markt zu kaufen. Nebenbei spare ich auch noch tüchtig Gewicht.

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Zweitrad reloaded

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Neuzugang

Ersatz für mein defektes Bianchi: Ridley Orion Vollcarbon Rahmenset.

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Regenwaffe mit Vollausstattung

Bianchi kaputt, Wetter mies, Trek viel zu schade. Ein Hoch auf mein Wilier.

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R.I.P. Bianchi

Nach fast 4,5 Jahren und knapp 50.000 km hat mein Bianchi heute leider das Zeitliche gesegnet. Beim Versuch, ein extrem unschönes Geräusch zu lokalisieren, bin ich recht zügig fündig geworden. Das Ausfallende (Antriebsseite) ist von einem deutlich sichtbaren Riss umgeben. Es wäre nur eine Frage der Zeit gewesen, bis bei einem beherzten Antritt das Schaltwerk abgerissen wäre. Das Schadensbild wäre dann wohl noch deutlich schmerzhafter geworden. Bis heute war mir der sympathische Italiener ein treuer Begleiter, mit dem ich viele schöne Erinnerungen verbinde. Insofern bekommt der Rahmen bei mir natürlich einen Ehrenplatz. Für Ersatz ist bereits gesorgt.
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Frohe Ostern

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Archivfoto 03/2008 / © Baxter

Detailarbeit

Aus Centaur wird Chorus. Optisch nur ein kleines Detail, technisch aber ein großer Gewinn.

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Alle Jahre wieder

Wieder einer mehr fürs private Archiv. Kinder, wie die Zeit vergeht.

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Neue Kamera für unterwegs

Nach zwei Jahren hat meine alte Samsung Knipse leider ihren Geist aufgegeben. Für Ersatz war zügig gesorgt. Diesmal sollte es eine Kompaktkamera mit 10-fach Zoom werden, um auch bei Touren mehr Gestaltungsmöglichkeiten zu haben. Die Wahl fiel auf die Fuji Finepix F80EXR. Ich hatte das Glück, das Gerät zu einem echten Schnäppchenkurs zu ergattern. Insofern fiel die Entscheidung recht schnell. Die ersten Ergebnisse können sich auf jeden Fall sehen lassen.

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Arboretum Burgholz

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Arboretum Burgholz - 10-fach optischer Zoom

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Garantiefall

Campagnolo hat das gebrochene Kettenblatt (siehe Eintrag vom 14.10.2011) mitsamt der Kettenblattschrauben ohne Probleme ersetzt. Zumindest der Service lässt keine Wünsche offen.

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Disco-Brakes

Nachschub für die anstehenden Wochen/Monate. Im Gegensatz zum letzten Mal hat sich der Preis für 4 Sätze leider fast verdoppelt. Mittlerweile schlagen fast 15 EUR inkl. Versand zu Buche (Direktbestellung über den Disco-Brakes Onlineshop). Im Vergleich zu Rose und Co. immer noch ein guter Kurs. Zu meiner Überraschung kam die Lieferung diesmal aus Deutschland und nicht aus England.

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Wilier 2.1

Fit für die kommenden Monate.

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Unglaublich, aber wahr

Eine schöne Herbsttour …

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… endete anderthalb Stunden später mit einem kleinen Desaster:

Gebrochenes Kettenblatt an Campagnolo Centaur Ultra Torque Kurbelgarnitur:

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Im Wiegetritt ist es passiert. Der Rahmen hat im „Chain-Suck-Bereich“ einen kleinen Kratzer, ansonsten ist zum Glück nichts passiert. Die Kettenblätter sind gerade mal fünf Monate alt. Unglaublich, dass so ein Teil einfach wegbrechen kann. Mein allgemeines Vertrauen ins Material ist zur Zeit zwar noch nicht weggebrochen, aber zumindest angeknackst. Nicht auszudenken, wenn Vorbau, Lenker oder Gabel mal so nachgeben sollte. Ich hatte mich immer der Illusion hingegeben, dass sich brechendes Material vorher ankündigen würde. Dem ist leider nicht so. Da bringen auch die schärfsten Sinne nichts. Das Zeug scheint leider digital zu sein: 1 = hält, 0 = hält nicht. Dazwischen gibt es wohl leider nichts. Nun werde ich mich erst mal um die Garantieabwicklung kümmern. Bin gespannt, wie Campagnolo reagiert. Man liest diesbezüglich leider nicht viel Gutes. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Service strongly recommended

Mein Regen-, Herbst- und Winterrad pfeift mal wieder auf dem letzten Loch. Die Reifen hart an der Verschleißgrenze, die Bremsbeläge schon deutlich darüber und die Felgen kurz davor. Hinzu kommt eine kaum noch funktionsfähige Hinterradbremse. Am Wochenende steht eine Runderneuerung an. Ein Satz Conti 4-Season liegt schon bereit. Brems- und Schaltzüge gibt es aus der Restekiste. Auch die verrosteten Speedplay-Zero-Pedale haben ihren Zenit überschritten. Hier kommt aus Kostengründen in Zukunft SPD-SL zum Einsatz. Außerdem gibt es für Herbst/Winter doppelt gewickeltes Lenkerband. Man wird ja auch nicht jünger. Als absolut Sorgenfrei entpuppten sich während der letzten Monate übrigens das 105-Tretlager (FC-5600) und der billige Ritchey-Steuersatz. Das hätte ich bei einer absoluten Nullpflege und fast 6.000 Regenkilometern wirklich nicht erwartet. Mit dem nun anstehenden Service sollte es bis Dezember reichen.

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Upgrade

Zum Saisonausklang gibt’s für mein Trek noch mal ein kleines Upgrade in Form eines Acros-Innenlagers. Bin gespannt, wie sich das Teil im Vergleich zum eigentlich perfekten Dura-Ace-Lager macht.

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Bianchi-Comeback

Nach einer dreiwöchigen Zwangspause (Ergo defekt, Ultra-Torque-Lagertausch) konnte ich heute endlich mal wieder mit meinem Bianchi die Straßen unsicher machen. Es war mal wieder verblüffend, wie gut die überpimpte Alukiste so geht. Meine Erinnerung hatte sich diesbezüglich schon ein wenig ins Negative verklärt.

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Repariert

Nach gut zwei Wochen habe ich meinen defekten Ergopower heute repariert zurück erhalten. Eine kleine Lackmacke gab es gratis dazu. Toller Service.

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Kauftipp: Zipp-Schnellspanner für 6 Euro

Versand inklusive. Da wird auch nicht über die 110g gemeckert. Das Finish ist gut, der Markenaufdruck hübsch. Zur Zeit immer noch bei eBay zu haben.

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Abgebrochen

Ein Hoch auf Campa. Glück im Unglück: Der Hebel ist noch in der Garantiezeit. Aufwand und Ausfallzeit sind trotzdem sehr ärgerlich.

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Die Legende lebt

Neuzugang für meine kleine Concor-Sammlung: Extrem seltene Racing Replica in rot (!). Eigentlich gar nicht zu bekommen, bin ich durch Zufall und etwas Glück nun doch einer der wenigen Besitzer. Der Sattel wird gemeinsam mit rotem Lenkerband an meinem Trek für optische Abwechslung sorgen.

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Aller guten Dinge sind fünf
An dieser Stelle auch nochmals vielen Dank an Baxter, der an der Beschaffung aktiv beteiligt war.

Schwarz-Rot-Gold

Deutschland siegt - und mein Haben-Wollen-Reflex auch. Mit anderen Worten: Spencer goes yellow too.

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Downgrade (temporär)

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Update

Kleines Update mit recht großer Wirkung: Für fast 200 g Gewichtsersparnis an meinen Schlechtwetterrad sorgt eine Ritchey WCS Sattelstütze der ersten Generation. Der alte No-Name-Klopper wurde fachgerecht entsorgt.

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Mahlwerk

So klingt Ultra Torque nach 15.000 km.

Weggerostet

Ein Hoch auf Campagnolo Ultra-Torque. Erst nach etwa 15.000 km ist das linke Lager komplett weggerostet und wackelt wie ein Lämmerschwanz. Wirklich praktisch, dass die Lager aufgepresst sind und ein Austausch nur mit Spezialwerkzeug oder beim Fachhändler möglich ist. Wegschmeißen und neu kaufen kommt wohl billiger.

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Bianchi-Update

Nach ewiger Suche endlich gefunden: Adäquate Sattelstütze in 31,4 mm (!!!).

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Zweitrad v6.0

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Klebetag

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Customize my Cosmics

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Wilier 2.0

Gefällt mir mittlerweile so gut, dass es ohne Schutzbleche auch schon mal bei schönem Wetter an die frische Luft darf.

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Geheimtipp

Auf der Suche nach günstigen Bremsbelägen bin ich in England fündig geworden. Bei DiscoBrakes („4pair brake pad“ bei eBay eingeben) zahlt man nur knapp 11,00 Euro (inkl. Versand) für 4 Paar wirklich gute Gummis. Allen Regenfahrern empfehle ich die rote Gummimischung. Die Felge bleibt zwar nicht so schön frisch wie bei KoolStop oder SwissStop, die Beläge ziehen aber deutlich weniger Späne als die üblichen Felgenfresser der hiesigen Versender.
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Pro-Bike-Update

Ein klassischer Rennbügel (FSA RD250 Belgium) aus Baxters Fundus und die Mutter aller Sättel (SSM Concor Racing Replica) vom Gebrauchtmarkt (20,- €) für die gediegene Pro-Bike-Optik. Demnächst auch am Regenrad.

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1200 Lumen

Mein neues Spielzeug für die dunkle Jahreszeit. 1200 Lumen sollten für ein ganz neues Erlebnis bei Nachtfahrten sorgen. Ich bin gespannt und werde berichten.

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Durchgebremst

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mal wieder durch, die gute Felge

Winterprojekt

Heute eingetroffen: Wilier Escape als Basis für ein neues Regen- und Rollenrad.

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Wie habe ich es vermisst …

Endlich muss nach der Ausfahrt das Material wieder enteist werden. Der Spaßfaktor ist so groß, dass ich mir heute direkt mal eine anständige Rolle bestellt habe.

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Hauptsache gepflegt

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Trainingsbegleiter

Nach über fünf Jahren kommt mein treuer iPod shuffle der ersten Generation aufs Altenteil. Hauptgrund ist der mittlerweile schwache Akku ( Laufzeit nur noch knappe drei Stunden). Der Nachfolger kommt natürlich ebenfalls aus Cupertino.

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iPod shuffle: 3G vs. 1G

Teaser

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58 mm Motivations-Doping zum Saisonausklang

Radpflege

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Eiserne Reserve

Soll er doch kommen, der Rost. Ich konnte mir zum Glück adäquaten Ersatz sichern, falls meine Ultra-Torque den Geist aufgibt. Glaubt man den Stimmen in diversen Rennradforen, dürfte es mit knapp 10.000 km und reichlich Regen schon bald soweit sein.

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Regenwaffe, aktueller Stand

Die SKS Raceblade waren heute hoffnungslos überfordert. Eine Vollverkleidung wäre die bessere Wahl gewesen. Ansonsten hat sich geändert: neuer Sattel (Selle Italia SLR); neue Pedale (Speedplay Zero).

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Kein 42er am Madone

Man mag es kaum glauben, aber wie ich heute erfahren musste, ist mein Madone tatsächlich nicht mit einem 42er Kettenblatt kompatibel. Sehr ärgerlich.

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Two weeks ago

Zwei Wochen ist es nun her, als ich an Speedplay Inc. mit der Bitte herangetreten bin, eine kostengünstige Lösung für die gebrochene Feder des rechten Cleats zu finden. „Spare-Part“ ist bzw. war das Stichwort. Bis heute habe ich leider keine Antwort erhalten. Und ich wäre mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn da noch was kommen sollte. Was also tun? Beleidigt sein und das Pedalsystem an drei Rädern tauschen? Ich habe mich dann doch dafür entschieden, in neue Cleats zu investieren. Die nächsten 25.000 km sollte damit wieder Ruhe sein.

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Spencer-Wetter

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Erster „Einsatz“ für mein neues Regenrad

Spencer goes ZEG

Wenn ich mich nach über vier Jahren mal wieder in einen ZEG-Laden traue, ist das schon eine Meldung wert. Grund war eine simple Aheadkralle für mein aktuelles Low-Budget-Projekt. An alles hasse gedacht - und am Ende fehlt diese verdammte Kralle.

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Die is' durch

Nach 25.000 km habe ich noch die Langlebigkeit der Speedplay-Cleats gelobt, jetzt haben sie nach knapp 26.000 km doch den Geist aufgegeben. Doppelter Federbruch auf der rechten Seite. Nur bedingt ärgerlich, wenn man den Defekt noch in Sichtweite der eigenen Haustür bemerkt und somit in der Schuh- und Pedalfrage noch umdisponieren kann.

Eine freundliche Mail an Speedplay Inc. ist übrigens raus. Vielleicht kann ich den Kauf neuer Cleats dann noch mal um einige Monate nach hinten verschieben.

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Gute 600 g …

… wiegt die neue Gabel für mein aktuelles Low-Budget-Regenrad-Projekt. Ganz schöner Klopper. Kostenpunkt: 34,50 € - wie immer inkl. Versand, Rechnung und Garantie.

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Neuer Laufradsatz …

… fürs Regenrad. Mavic CXP 23, Felt-Naben, DT-Comp-Speichen 2,0/1,8, vorne radial. Kostenpunkt für diesen neuen Laufradsatz inkl. Schnellspanner, Felgenband, Rechnung/Garantie und Versandkosten: 70,00 €.

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Hai Q-Race

Gestern ist die Basis für mein neues Regenrad eingetroffen. Kostenpunkt für diesen neuen Rahmen mit Rechnung und Garantie: 71,50 € inkl. Versand. Kein schlechter Kurs, wie ich finde.

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Runtergeritten

Die Felge ist wohl durch - der Rest meines Regenrads sieht nicht viel besser aus. Ersatz ist zum Glück schon unterwegs. Dazu demnächst mehr …

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Shimano WH-RS 20: Das Hinterrad steht nach nur 6 Monaten kurz vorm Exitus

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Die SKS Raceblades haben Spuren hinterlassen

„Spring/FallSocks“

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Oder wie es im Bergischen heisst: dünne Söckchen für den Hochsommer. Die federationSocks werde ich dann wohl nur zweimal im Jahr tragen „dürfen“.

Zweitrad - The final Edition (?)

Davon gehe ich zumindest aus. Funktionell und optisch bin ich jetzt da, wo ich hinwollte.

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Un montage difficile

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Speedplay-Cleats nach 25.000 km: Da geht noch was

Neue Saison, neue Schuhe

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Hält dicht

16,20 € (regulär 59,90 €) für einen trockenen Oberkörper - da kann man nicht meckern. Der Schnitt könnte aber gerne körpernaher sein (trotz Größe S).

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Spieglein, Spieglein …

Durch Zufall bin ich recht günstig an diese kleine Spielerei gekommen. Am Schlechtwetterrad, mit dem ich des Öfteren in der Stadt unterwegs bin, ein durchaus sinnvolles Gimmick - so hoffe ich zumindest. Der heutige Test war aber erstmal enttäuschend. Mehr als meinen eigenen Schatten konnte ich nicht sehen. Ein paar „Schleifarbeiten“ an der Halterung sorgen aber nun für einen anderen Blickwinkel, sodass auch in der Praxis das ein oder andere Verkehrsfurunkel frühzeitig zu erkennen sein sollte. Ich werde berichten.

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Runderneuerung

Runtergeritten bis auf die letzte Rille - Der Winter hat deutliche Spuren an meinen Winter- und Regenrad hinterlassen. Eine Erneuerung des Antriebs war schon seit Wochen überfällig. Bei dieser Gelegenheit habe ich auch direkt die Umrüstung von 8- auf 9-fach abgeschlossen.

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Baxters neues Blizzard

So viel exklusive Schönheit hat auch einen Platz in meinem Blog verdient. Mehr in Baxters Blog.

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Startklar

Neues Cockpit für mein aktuelles Zweitrad. 2010 versuche ich mich mal an einem klassischen Rennbügel.

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Zum x-ten Mal Schutzblechbasteleien

Dank einer selbstgezimmerten Schutzblechverlängerung habe ich zumindest am Hinterrad meinen Frieden mit dem SKS Raceblade gemacht.

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Spencer goes Tiagra

Prestige auf dem Nullpunkt, Haptik und Verarbeitung auf einem erstaunlichen Level. Objektiv betrachtet sind die Teile technisch identisch mit dem 105-Pendant, nicht ohne Grund trennt die UVP nur ein paar Euro.

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Tiagra 4500: 9-fach fürs Regen-/Winterrad

I need more clearance …

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Chris King Titanium vs. Spencer

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Baxters neuer Steuersatz: Ein Spiegel lässt sich einfacher fotografieren.

Kurzes Vergnügen

Nach gut 200 km sind die Beläge der Vorderradbremse bereits fällig.

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Up- oder Downgrade?

In Sachen Schutzbleche funktionell sicher ein Downgrade. Die kleine Wochenendrevision meiner Regenwaffe wurde heute zum ersten Mal ausgiebig getestet. Die neuen SKS Raceblade haben mich nicht überzeugt. So wie mein Rad sah ich leider auch aus. Die Bluemels, welche vorher zum Einsatz kamen und nur aufgrund eines Defekts abgelöst wurden, boten deutlich mehr Schutz. Auch wenn sie optisch sicher nicht ganz so schnittig daherkamen. Ein Gewinn sind hingegen die Tektro CR720-Cantilever. Die unterirdischen Deore LX-Cantilever legten die Messlatte allerdings auch nicht allzu hoch.

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Alles auf Anfang

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Inkompatibel mit Schneewanderungen …

… sind definitiv Look-Schuhplatten. Nach rd. 1160 gefahrenen und etwa 10 gelaufenen Kilometern ist die linke Seite bereits ein Sicherheitsrisiko.

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„Winterschuhe for the rest of us“

Unglaublich kalt ist es geworden. Dank Windchill wird es ab 35 km/h fast schon unfahrbar. Meine Problemzonen sind dabei ganz klar Hände und Füße. In Sachen Handschuhe habe ich bereits vor Jahren resigniert, im Fußbereich greife ich in diesem Tagen wieder auf ein altes Hausmittel zurück: Rettungsdecke in die Schuhe, alte Wollsocken + zwei Lagen Neoprenüberschuhe darüber. Damit lässt es sich gute 90 Minuten aushalten. So werde ich mich noch bis Montag durchkämpfen, dann endet meine Saison. Und für Januar wünsche ich mir wieder 12°C und Dauerregen.

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They call me Spencer

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WH-RS20

Oder auch: 250 g gespart. Dank der sympathischen 50%-Aktion des wohl bekanntesten dt. Radsportversands konnte ich mein Regenrad mal eben im Vorbeigehen um 250 g im Laufradbereich erleichtern. Der Vorgänger - ein klassischer LRS mit Rigida-Nova Felgen und Tiagra-Naben - schlug mit unglaublichen 2.100 g zu Buche. Die WH-RS20 bringen hingegen „nur“ 1.850 g auf die Waage. Für ein Regen-/Winterrad durchaus akzeptabel, wie ich finde.

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Baxters Bluemels

Nach vielen halbgaren Lösungen mit diversen Steckschutzblechen haben ich mich nun doch für die feste Variante entschieden. Seit heute verrichten Baxters ausgemusterte Bluemels ihren Dienst an meinem Regenrad.

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PRO Raven H2O

Der erste Überschuh, der wirklich wasserdicht ist. Die zahlreichen Regenfahrten der letzten Tage haben mich dazu bewegt, in Sachen Überschuhe nach einigen Flops einen letzten Versuch zu wagen. Diesmal mit Erfolg. Der Raven H2O von PRO hat mich voll überzeugt. Wasserdicht, warm, optisch sehr ansprechend - der ideale Überschuh. Kleines Manko: Er lässt sich relativ mühsam anziehen. Aber das ist zu verschmerzen.

Eine Freitags-Tour mit Baxter gab es auch. 140 Minuten im Dreck gewühlt. Business as usual.

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Bianchi Via Nirone 7

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Rückbau

Endlich habe ich die Zeit gefunden, meinem Bianchi wieder die etatmäßigen Keramik-Laufräder zu verpassen. Der Optik hat es auf jeden Fall gut getan - dem Schnitt auch. Besonders am Berg ist das Rad nun wieder deutlich leichtfüßiger.

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PRO Vibe 7S Thor Hushovd Series

Ungelenker Name.

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Kleines Update für mein Trek Madone.

Kaufempfehlung

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Nach nunmehr knapp 150 km mit den Continental Grand Prix 4-Season (28 mm) kann ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Auf schlechten Straßen merkt man den Komfortunterschied deutlich. Früher musste ich ausweichen, mit den 4-Season bügel ich auch über größere Schlaglöcher einfach drüber - sehr angenehm. Auch auf Waldautobahnen machen die Reifen eine gute Figur. Auf guten Straßen hingegen - insbesondere bei Anstiegen und im Wiegetritt - fährt es sich naturgemäß etwas schwammiger als z.B. mit Continental 4000s oder Michelin Pro2Race. Hier werde ich ein wenig mit dem Luftdruck experimentieren. In den letzten Tagen war ich mit den empfohlenen 5,5 Bar unterwegs. Die Reifen vermitteln insgesamt einen extrem wertigen und robusten Eindruck ohne die Charakteristik des Rennrads zu versauen. Falls Rahmen und Gabel über genügend Platz verfügen, empfehle ich uneingeschränkt die Version in 28 mm, die real nur etwa 25 mm misst.

Winterreifen

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Nicht schön, aber effektiv

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Schmutzfänger der Marke Eigenbau

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Kompromisslose Optimierung meines Zweitcrossers auf den vorgesehenen Einsatzzweck.

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Tach, Post!

Sehr optimistische Verpackung. Inhalt waren übrigens zwei Kettenblätter für den Zweitcrosser.

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Knalltrauma

Der zweite Schwalbe-Schlauch, der mir binnen 4 Wochen bei der routinemäßigen Kontrolle des Reifendrucks um die Ohren fliegt.

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Felgenkiller

Durchsetzt von kleinen Alu-Spänen ersetzt jeder Bremsvorgang die ungeliebte Klingel. Nach rund 300 km Laufleistung am Schlechtwetterrad schreien die Bremsbeläge bereits nach Austausch.

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Selle San Marco Regal Racing Replica

Dieses gemütliche Sofa mit viel Geschichte und reichlich Gegenwart ziert seit heute mein Querrad. Frei nach dem Motto: SLR kann jeder.

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Endlich Cantis!

Der Umbau ist abgeschlossen und die ersten 50 km sind eingetütet. Mein kurzes Fazit: Ich bin begeistert. In Sachen Dosierbarkeit, Druckpunkt und natürlich Optik sind die Cantis den unsäglichen Mini-Vs deutlich überlegen. Die maximale Bremspower ist ein wenig geringer, was in der Praxis aber keineswegs stört. Im CX-Sport wird sowieso nur verzögert und nicht gebremst.

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Freitags-Tour

Oder auch: „Mini-V-Abschiedstour“. Denn nach der Tour wurde mein Querrad standesgemäß auf Cantilever-Bremsen umgerüstet. Erste Erfahrungen gibt es spätestens am nächsten Freitag.

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Vuelta Superlite (12/16) - Mein Fazit

Vier Wochen Vuelta Superlite - 1.000 km - 13.000 hm - Zeit für ein Fazit. Möglich gemacht hat dieser kleine Test erst der glückliche Umstand, dass ich den Satz im Neuzustand zum absoluten Dumpingpreis über ein bekanntes Radsportforum beziehen konnte. Vorher wäre ich sicherlich nicht auf die Idee gekommen, den etatmäßigen Laufradsatz (Mavic Open S.U.P Ceramic / Campagnolo Record) am Bianchi gegen einen Satz Superlite auszutauschen.

Erste Amtshandlung: Ab auf die Waage damit. Und schon folgte die erste Ernüchterung: 1926 g inkl. Velox-Felgenband. Felgenband rotiert nun mal mit, da beißt die Maus keinen Faden ab. Die Herstellerangabe von 1850 g ist somit obsolet. Das ist mal 'ne echte Hausnummer in der 300-€-Klasse. Trotzdem war die Neugierde groß. Also zügig auf die Straße mit den 2-Kilo-Bombern. Erster Eindruck: Sound vorhanden, aber unter den Erwartungen. Das Abrollgeräusch ist satt, der Freilauf knattert knapp unter Campa-Niveau. Die Beschleunigungswerte sind gefühlt gar nicht mal so schlimm, wie das Gewicht befürchten lässt. Nach 2 km Stadtverkehr gab's dann auch schon die erste Abfahrt. Und was für eine. Die Superlites sind in der Abfahrt die schlimmsten Waffen, die ich jemals am Rad hatte. Unfassbar, wie schnell der Tacho nach oben schnellt. Ungewohnt für mich, ständig an der Bremse hängen zu müssen, um nicht die vorausfahrenden Autos überholen zu müssen. Auch im flachen bis welligen Terrain sind die Dinger auf den ersten Blick ein echter Spaßmacher. Den Geschwindigkeitsvorteil gegenüber einem klassischen Laufrad hätte ich zwar höher eingeschätzt, aber er ist immerhin spürbar. Schaltfaul wie ich bin drücke ich kleine Hügel auch gerne mal auf dem 53er im Wiegetritt weg. Hier macht mir die Seitensteifigkeit der Vueltas aber ein Strich durch die Rechnung. Es ist deutlich zu hören, wie die Felgenflanken rhythmisch an die Bremsbeläge knallen. Und das bei 70 kg Fahrergewicht (!!!). An längeren Anstiegen der nächste Wermutstropfen: Die Teile sind ein echter Anker. 1926 g - und jedes einzelne spürt man. Im Vergleich zu meines Ksyrium ES absolut indiskutabel schlecht. Die insgesamt 28 Speichen neigen übrigens dazu, wenig angenehme Geräusche zu produzieren. Brunox sorgt hier für Abhilfe.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass diese Laufräder langfristig für mich absolut keine Option sind. Die Nachteile überwiegen für mich einfach.

Mein Fazit:


Für die knackige Trainingsrunde im flachen bis welligen Terrain durchaus geeignet. Am Berg ein Anker, aber das kann ja beim Training durchaus erwünscht sein. Schwerere Jungs ab 75 kg sollten aber lieber bei der Konkurrenz nach Alternativen schauen - und die gibt es für 300 € reichlich.

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Projekt Winterrad 2009/2010 abgeschlossen

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Nur noch Kleinigkeiten …

… bis zur Fertigstellung meines aktuellen Projekts.

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Neues Projekt: Winterrad 2009/2010

Eigentlich ist es ein Gemeinschaftsprojekt, denn auch Baxter konnte ein Escape Crossbow-Rahmenset (hergestellt von Ridley) zum absoluten Schnäppchenkurs ergattern. Auch wenn der Rahmen eine echte Schönheit ist, in der Trendfarbe Weiß daherkommt und mit Weltmeisterstreifen verziert ist, wird es ein relativ kompromissloses Low-Budget-Projekt. Auf etablierte und langlebige Teile werde ich aber trotzdem nicht verzichten müssen. Allerdings wird meine bisherige „Regenwaffe“ mit ihrer kompletten Shimano 600 Ultegra-Gruppe als Teilespender herhalten müssen. Zu verschmerzen, da das Wheeler sowieso den inoffiziellen „End-of-life“-Status erreicht hat und das Escape - ausgerüstet mit Schutzblechen - auch die Funktion eines Regenrads übernehmen kann und soll. Ich werde den Aufbau an dieser Stelle in Etappen dokumentieren.

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Ruhetag

Den heutigen Ruhetag habe ich u.a. mit der Pflege meines Zweitrads verbracht. Ein kleines Update gab es auch: Aus Veloce wurde Centaur Carbon.

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„Regenüberschuhe for the rest of us“

Die ersten Regenüberschuhe, die auch nach 90 Minuten Dauerregen und Wasserbeschuss von allen Seiten zu 100% dicht gehalten haben: Handelsübliche Gefrierbeutel. Aus kosmetischen Gründen empfehle ich aber, darüber ein paar Neoprenüberschuhe zu tragen.

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Hält einfach nicht

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Continental Schlauchtasche: Sorgte heute für ein Hupkonzert - weil mich eine Autofahrerin darauf aufmerksam machen wollte, dass das Teil mal wieder auf der Straße gelandet ist

Runderneuerung für 11,49 €

Auch wenn der Wetterbericht bis Freitag konstant Temperaturen von knapp 30°C vorhersagt, habe ich die letzten Tage damit verbracht, meine Allzweckwaffe für Regen und Schnee einer Runderneuerung zu unterziehen. Nach einem halben Jahr und etwa 1.500 Regen- und Schneekilometern war das Teil einfach brutal runtergeritten. Neu sind:

• Continental Grand Prix 20/23
• Velox-Felgenband
• Neco-Innenlager
• Kettenblätter 53/39 (vorher 52/42)
• Selle Italia Tri Matic Sattel
• Vorbau & Lenker
• Steuersatz
• Wellgo Rennpedale SPD-kompatibel
• DEDA-Lenkerband
• die klobige Satteltasche wurde gegen eine unauffällige Werkzeugdose getauscht, welche auf dem Foto als Ständer fungiert

Kostenpunkt: 11,49 € für das Innenlager. Der Rest ist Recycling. Auf die nächsten 1.500 km …

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Crosser-Update

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Selle San Marco Concor Light: Der Quasi-Standard im CX-Bereich

Billiger ging's nicht

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Neues Innenlager für meine „Regenwaffe“, die zur Zeit ein umfangreiches Low-Budget-Update erfährt. Neues Innenlager, neue Kettenblätter, neuer Sattel, neues Cockpit, neue Pedale, neue Bereifung, Velox-Felgenband und Deda-Lenkerband. Kostenpunkt: 11,49 €. Mehr Details am Wochenende.

Goodbye, Kona!

Es tut der Schrauberseele nicht gut, wenn ein mit viel Herzblut aufgebautes Mountainbike innerhalb einer halben Stunde zerlegt wird. Aber die Vernunft hat gesiegt. Ich kenne mich genau. Mit der Anschaffung meines Cyclocrossers war das Thema MTB nach 1998 und 2005 zum dritten Mal gestorben. Zum Rumstehen wäre das Kona mit Sicherheit zu schade gewesen.

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Ein ehemaliger Individualaufbau: Endstation Eierkarton

Straßenschuhe

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Nox Crossfire 1: Zur Schonung meines Bianchis im Straßenoutfit - das Wetter macht’s nötig

Bastelstunde

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Campagnolo Record: Nur echt mit „Maschinengewehrsound“. Überflüssiges Fett wirkt da eher kontraproduktiv.

Ceramic

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46/38

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Teaser

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Bianchi Via Nirone

Morgen gibt’s die voraussichtlich letzte Fahrt mit dem alten Setup. Danach wird das Rad eine komplette 10-fach Centaur Carbon spendiert bekommen. Noch im April folgen ausserdem neue Laufräder, für die ich bereits jetzt einen recht aussagekräftigen Vergleichstest vorbereite. Das Prädikat „Zweit- und Schlechtwetterrad“ werde ich dann allerdings offiziell aberkennen.

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Altenberger Dom en miniature

Seit wann steht dieses „Diorama“ im Innenbereich von Altenberg? Habe ich das wirklich jahrelang übersehen?

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Baustein

Campagnolo Record Bremsensatz für mein Trek Madone. Ich hoffe, das Upgrade innerhalb der nächsten zwei Wochen abschließen zu können. Es fehlen nur noch zwei Bauteile: Campa-Rotor für meine Ksyrium ES und das passende Innenlager für meine Record Carbon Vierkantkurbel, die am Dienstag eintreffen sollte.

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Umgelabelt

Aus Ritchey Pro wird FSA SpencerEdition. Das seltene Sattelstützenmaß von 31,4 an meinem Bianchi lies mir keine andere Wahl. Ein Ritchey-Label wollte ich meinem Italiener auf jeden Fall nicht weiter antun.

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Regenwaffe

Sieht fast so aus, als käme in der nächsten Woche wieder vermehrt meine Regenwaffe alias „Wheeler Chiostra“ zum Einsatz.

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„Chefrad“

Neues Foto meines Erstrads. Entstanden auf der gestrigen Tour zum Altenberger Dom.

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Zweitrad 2.0.1

Ein neuer Sattel (Selle Italia Thoork Gel Flow) sorgt für einen kleinen Versionssprung. Aufgrund der mäßigen Lichtverhältnisse im heimischen Keller kann ich leider kein besseres Foto präsentieren. Ich habe noch das Beste daraus gemacht.

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Coming Soon

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Ergoparade

Von links nach rechts: Fehlkauf, fürs Bianchi, fürs Trek. So ist es zumindest im Moment geplant.

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Werkstatt statt Tour

Englisches Wetter pünktlich zur traditionellen Freitags-Tour ist man ja gewohnt, aber bei den heutigen Wetterverhältnissen haben Baxter und ich die Tour dann doch lieber in die Werkstatt verlegt. Mit Erfolg: Baxters Ridley hat den Shimano-Krempel mittlerweile hinter sich gelassen und ist nun mit „Gruppo Sramé“ unterwegs. So spricht es zumindest Gilberto Simoni (ab 02:29 Min.) aus.

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3 Generationen

Seit einer knappen Woche schmückt ein neuer Helm meine wohlgeformte Birne. Der MET Stradivarius 199 ist erst der vierte Helm meiner behelmten „Radkarriere”, die mit einem schnittigen Modell im Stile einer Salatschüssel von Scott im Jahre 1994 begann. Nach einer Pause von 1998 bis 2003 begleitete ein Ippogrifo - ebenfalls von MET - meinen Wiedereinstieg. Im Jahre 2005 habe ich den Helm aufgrund eines kapitalen Sturzes gegen ein identisches Modell ersetzt.

Für den Stradivarius 199 kann ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Der Tragekomfort ist überragend. Das Riemensystem lässt sich binnen Sekunden auf die äusseren Umstände einstellen. Das ist besonders im Winter, wo Art und Dicke der Unterhelmmütze oft variieren, ausgesprochen angenehm.

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Major-Upgrade

In den nächsten Wochen stehen umfangreiche Optimierungen meines Fuhrparks auf dem Programm. Wohin die Reise gehen soll? Einen kleinen Teaser gibt es schon jetzt:

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Der Kannibale

Äußerst ansprechendes Trikot für sympathische 9,95 € beim großen „R“.

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